End-to-end Vertriebs-Pipeline für ein B2B-SaaS-Unternehmen. Lead-to-Customer-Rate verdoppelt, Sales-Zyklus halbiert.
Das Software-Unternehmen hatte über Content-Marketing und Outbound einen stetigen Lead-Strom aufgebaut. Was fehlte war eine systematische Pipeline. Leads landeten in unterschiedlichen Tools, wurden manuell qualifiziert oder fielen durch das Raster, Follow-Ups passierten unregelmäßig.
Die Sales-Mannschaft verbrachte mehr Zeit mit Datenpflege als mit Verkaufsgesprächen. Das Reporting basierte auf wöchentlichen Excel-Exports. Niemand konnte sagen wo genau im Funnel die Conversion einbrach.
In der Discovery-Phase wurde der Ist-Zustand des Vertriebsprozesses gemappt. Sieben Stages vom ersten Touchpoint bis zum geschlossenen Vertrag wurden identifiziert. Für jede Stage wurden Eingangs-Trigger, Aktionen und Übergangs-Kriterien definiert.
Statt drei verschiedene Tools weiter parallel zu betreiben, wurde HubSpot als zentrales CRM gesetzt und alles andere drumherum gebaut. n8n übernahm die Automatisierungs-Logik, Slack die Real-Time-Notifications, Stripe die Vertrags- und Zahlungs-Anbindung.
Die finale Pipeline funktioniert end-to-end automatisiert: Leads werden über Webformular oder Calendly erfasst, automatisch qualifiziert, ins CRM übergeben und je nach Score in unterschiedliche Follow-Up-Sequenzen geleitet. Der zuständige Sales-Mitarbeiter bekommt eine Slack-Notification mit kontextrelevanten Daten.
Angebote werden aus HubSpot heraus generiert, Verträge über DocuSign signiert, Zahlungen über Stripe abgewickelt. Onboarding-E-Mails laufen automatisch nach Vertragsabschluss. Reporting passiert in Echtzeit, nicht wöchentlich.
Sales-Team konnte Fokus von Datenpflege zu Verkaufsgesprächen verlagern. Detaillierte ARR-Zahlen unterliegen NDA.
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